Verkauf von Beteiligungsrechten aus dem Privat- in das Geschäftsvermögen eines Dritten (indirekte Teilliquidation) (2. Teil)

Lic. iur. Barbara Brauchli Rohrer
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Inhalt

In dieser Ausgabe:

 

8 Mitwirkung

 

8.1 Vorbemerkungen

 

8.1.1 Das Tatbestandselement der Mitwirkung als objektivierter Umgehungsvorwurf

 

8.1.2 Weiterführung der bisherigen bundesgerichtlichen Praxis

 

8.2 Materieller Gehalt und Auslegung der gesetzlichen Grundlage

 

8.2.1 Gesetzliche Grundlage

 

8.2.2 Wissen oder Wissenmüssen betreffend Mittelentnahme zwecks Kaufpreisfinanzierung

 

8.2.2.1 Sorgfaltspflicht des Verkäufers

 

8.2.2.1.1 Massstab der Sorgfaltspflicht

 

8.2.2.1.2 Umfang der Abklärungen

 

8.2.2.1.3 Zeitpunkt der Abklärungen

 

8.2.2.2 Bewusstsein betreffend Mittelentnahme zwecks Kaufpreisfinanzierung

 

8.2.3 Wissen oder Wissenmüssen betreffend Nichtrückführung der entnommenen Mittel

 

8.3 Konklusion

 

8.4 Beurteilungszeitpunkt

 

9 Realisationszeitpunkt des steuerbaren Vermögensertrages

 

10 Die Behandlung alter, noch nicht rechtskräftig veranlagter Sachverhalte

 

10.1 Rechtsgrundlage und deren Einordnung

 

10.2 Art. 205b DBG als übergangsrechtliche Rückwirkungsbestimmung

 

10.3 Materieller Gehalt von Art. 205b DBG

 

11 Rechtsverbindliche Auskünfte

 

11.1 Rechtliche Qualifikation und Anwendungsbereich im Steuerrecht

 

11.2 Rechtsverbindliche Auskünfte bei indirekter Teilliquidation

 

11.3 Rechtsverbindliche Auskünfte und Berufung auf altes Recht als «lex mitior»

 

11.3.1 Vorbemerkung

 

11.3.2 Sonderproblem der Gesetzesänderung

 

12 Fazit

 

Autor: Lic. iur. Barbara Brauchli Rohrer

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2008/2 IFF Forum für Steuerrecht

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