Schweizerischer Holdingstatus und Novellierung des Treaty Shopping in Deutschland

Dr. oec. Walter Jakob
Gratis!

Inhalt

1 Problemstellung

 

2 Deutschland: Treaty Shopping nach § 50d Abs. 3 EStG

 

2.1 Begriffsdefinition

 

2.2 Bisherige Missbrauchsnorm gegen Treaty Shopping

 

2.3 Hintergrund der Neuregelung von § 50d Abs. 3 EStG – Entwicklung der BFH-Rechtsprechung

 

2.3.1 BFH-Rechtsprechung: Hilversum I

 

2.3.2 BFH-Rechtsprechung: Hilversum II

 

2.4 Verschärfung der deutschen Rechtslage ab 2007

 

2.4.1 Ziel der Gesetzesänderung

 

2.4.2 Die Verschärfungen im Einzelnen

 

2.4.2.1 Fehlende wirtschaftliche oder sonst beachtliche Gründe

 

2.4.2.2 Nicht mehr als 10 % der gesamten Bruttoerträge des betreffenden Wirtschaftsjahres aus eigener Wirtschaftstätigkeit

 

2.4.2.3 Keine Teilnahme am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr mit einem für den Geschäftszweck angemessen eingerichteten Geschäftsbetrieb

 

2.5 Tu quoque, Schweiz?

 

3 Schweiz: Voraussetzungen des Holdingprivilegs

 

3.1 Formen der Holdinggesellschaft

 

3.2 Das schweizerische Holdingprivileg nach Art. 28 Abs. 2 StHG

 

3.2.1 Statutarischer Holdingzweck

 

3.2.2 Verbot der Ausübung einer Geschäftstätigkeit in der Schweiz

 

3.2.3 Zulässige Tätigkeiten bzw. Nebenzwecke in der Schweiz

 

3.3 Zwischenergebnis

 

4 Deutschland-Schweiz: Anpassung bestehender Strukturen

 

4.1 Anwendung von § 50d Abs. 3 EStG im Verhältnis zur Schweiz

 

4.2 Strukturierungsüberlegungen aus Schweizer Sicht

 

4.3 Auswirkung auf Freistellungsbescheinigungen

 

5 Ergebnis

 

Autor: Dr. oec. Walter Jakob

Produkt ist ein Teil von:

2007/3 IFF Forum für Steuerrecht

Gratis!