Mitarbeiteroptionen und Verrechnungspreis-Aspekte von Optionsprogrammen

Dr. oec. publ. et lic. iur. HSG Andreas Risi
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Inhalt

1 Einleitung

 

2 Internationale Aspekte von Stock Options

 

3 Begriffe

 

3.1 Mitarbeiteroption

 

3.2 Restricted Stock Unit

 

3.3 Mitarbeiteraktie

 

3.4 Virtuelle Beteiligungsinstrumente

 

3.5 Sperrfrist

 

3.6 Vesting-Periode

 

3.7 Ausübungszeitraum/Laufzeit

 

4 Problembereiche aus Arbeitnehmersicht und Lösungsansätze der OECD

 

4.1 Der OECD-Bericht «Cross-Border Income Tax Issues Arising from Employee Stock Option Plans»

 

4.2 Unterschiedliche Besteuerungszeitpunkte

 

4.3 Unterschiedliche Qualifikation des Vorteils

 

4.4 Unterschiedliche funktionale Zuordnung

 

4.5 Beurteilung des OECD-Berichts zu den grenzüberschreitenden einkommensteuerrechtlichen Fragen

 

5 Problembereiche aus Arbeitgebersicht

 

5.1 Unterschiedliche Betrachtungsweisen

 

5.2 Allgemeine Voraussetzungen für die steuerliche Abzugsfähigkeit von Kostenüberwälzungen bei Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen

 

5.2.1 Dokumentierte Vereinbarung zur Übernahme einer Kompensationsfunktion

 

5.2.2 Erfüllung des Arm’s Length-Prinzips

 

5.3 International mobile Mitarbeiter

 

6 OECD-Analyse zu Transferpreis-Aspekten von Mitarbeiteroptionen

 

6.1 Der OECD-Bericht «Employee Stock Option Plans: Impact on Transfer Pricing»

 

6.2 Mögliche Ansätze für die Entschädigung der Holdinggesellschaft durch die Gruppengesellschaften

 

6.2.1 Fair Value-Ansatz

 

6.2.2 Kostenbasierender Ansatz

 

6.2.3 Nutzenbasierender Ansatz

 

6.3 Transfer eines Mitarbeiters während der Optionslaufzeit

 

6.4 Beendigung des Arbeitsverhältnisses während der Optionslaufzeit

 

6.5 Weitere Gesichtspunkte des Berichts zu den Verrechnungspreisen

 

6.6 Beurteilung des Transferpreis-Berichts der OECD

 

 

 

 

Autor: Dr. oec. publ. et lic. iur. HSG Andreas Risi

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2005/1 IFF Forum für Steuerrecht

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