Kreisschreiben 50:50 - Kritik einer vernünftigen Praxis

Dr. iur. Marco Duss & Dr. iur. Daniel Schär
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Inhalt

1 Einführung

 

2 Wesen der Fifty-Fifty-Praxis

 

3 Regelungsgehalt des KS 50:50

 

3.1 Allgemeines

 

3.2 Fifty-Fifty-Praxis auch bei der direkten Bundessteuer

 

3.3 Leistungsbegünstigte Person

 

3.4 Fallbeispiele nach KS 50:50

 

3.4.1 Domizilgesellschaften

 

3.4.2 Gemischte Gesellschaften

 

3.4.3 Handelsgesellschaften

 

3.4.4 Produktionsgesellschaften

 

4 Kritische Würdigung

 

4.1 Fehlende Typologie des Nahestehens

 

4.1.1 Nahestehen aufgrund persönlicher Verhältnisse

 

4.1.2 Nahestehen aufgrund wirtschaftlicher Dominanz

 

4.1.3 Nahestehen wegen Durchlaufgeschäften (Treuhand)

 

4.2 Unvereinbarkeit mit der Bundesgerichtspraxis zum Nahestehen

 

4.3 Unbehandelte Nachsteuerfrage

 

4.4 Berücksichtigung von Gewinnsteuern

 

4.5 Mangel an Berechnungsbeispielen

 

4.6 Faktische Rückwirkung des Kreisschreibens

 

5 Weitere Aspekte

 

5.1 Rechtsgleichheitsgedanke

 

5.2 Anwendbarkeit im Rechtsmittelverfahren

 

5.3 Überwälzung durch «Anschreiblösung»?

 

5.4 Mehrwertsteuer bei Überfakturierungen

 

5.5 Wertungsdisparitäten bei Schmiergeldern

 

5.6 Rechtfertigung der Praxis

 

6 Fazit

 

Autor: Dr. iur. Marco Duss

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2002/2 IFF Forum für Steuerrecht

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