Indirekte Teilliquidation - Ist wirklich Hopfen und Malz verloren?

Dr. oec. HSG Kersten Alexander Honold
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Inhalt

1 Einleitung

 

2 Entwicklung der theoretischen Grundlagen

 

2.1 Sicherung der wirtschaftlichen Doppelbelastung

 

2.2 Wesensmerkmale der indirekten Teilliquidation

 

2.2.1 Entreicherung

 

2.2.2 Mitwirkung

 

2.2.3 Systemwechsel

 

2.3 Grundlagenkritik

 

2.3.1 Zerlegungsmethode führt zur Mittelherkunftssteuer

 

2.3.2 Methodisch fragwürdige Abkehr von der Steuerumgehungsdoktrin

 

2.3.3 Zufallsabhängige Ableitung von Steuerfolgen

 

3 Entwicklung der Rechtsprechung

 

3.1 Aufgreifen der Konzeption Lochers durch das Bundesgericht

 

3.2 Ausufernde Auslegung der steuergesetzlichen Vermögensertragsklausel

 

3.2.1 Schrittweise Aufweichung des objektiven Merkmals der Entreicherung

 

3.2.2 Schrittweise Aufweichung des subjektiven Merkmals der Mitwirkung

 

4 Der 11. Juni – Verirrung oder folgenschwere Attacke?

 

4.1 «Virtuelle Entreicherung»

 

4.2 Sachwidrige Ausdehnung der indirekten Teilliquidation auf den Beteiligungsabzug

 

4.3 Fiktion einer indirekten Totalliquidation

 

4.4 Modifizierte steuersystematische Realisation

 

5 Kreisschreiben Nr. 7 der ESTV (Entwurf vom 14.2.2005)

 

5.1 Regelungsinhalt

 

5.2 Abgrenzungsfragen

 

5.2.1 Entreicherung aus bestehender Substanz

 

5.2.2 Entreicherung aus künftigen Gewinnen

 

5.2.3 Mitwirkung

 

5.2.4 Bemessung und Realisation des steuerbaren Vermögensertrags

 

6 Würdigung

 

6.1 Kreisschreiben-Entwurf als verpasste Chance

 

6.2 Inhaltliche Konkretisierung der Wesensmerkmale der indirekten Teilliquidation

 

6.2.1 Entreicherung

 

6.2.2 Mitwirkung

 

7 Schluss

 

Autor: Dr. oec. HSG Kersten Alexander Honold

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2005/2 IFF Forum für Steuerrecht

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