Handänderungsabgaben gemäss Art. 103 Fusionsgesetz (2. Teil)

Dr. iur. Sarah Dahinden RA
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Inhalt

In dieser Ausgabe:

 

6 Sachlicher Anwendungsbereich von Art. 103 FusG

 

6.1 Der Verweis von Art. 103 FusG im Allgemeinen

 

6.1.1 Überblick

 

6.1.1.1 Umstrukturierungen von juristischen Personen

 

6.1.1.2 Umstrukturierungen von Einzelfirmen und Personengesellschaften

 

6.1.2 Kein Verweis auf Ersatzbeschaffungen

 

6.1.3 Adressaten von Art. 103 FusG

 

6.2 Qualität des Verweises von Art. 103 FusG

 

6.2.1 Inkongruenz zwischen FusG und Steuerrecht

 

6.2.2 Inkongruenz zwischen dem Verweis auf die direkten Steuern und den Handänderungsabgaben

 

6.2.3 Grundvoraussetzungen der steuerneutralen Umstrukturierung

 

6.2.3.1 Fortbestand der Steuerpflicht in der Schweiz

 

6.2.3.2 Übernahme der bisherigen Werte

 

6.2.4 Typenspezifische Voraussetzungen der steuerneutralen Umstrukturierung

 

6.2.4.1 Doppeltes Betriebserfordernis bei Auf- und Abspaltung

 

6.2.4.2 Einfaches Betriebserfordernis bei Ausgliederung und Vermögensübertragung im Konzern

 

6.2.4.3 Sperrfristverletzung bei Ausgliederung und Vermögensübertragung im Konzern

 

6.3 Zusammenfassend: Rechtsfolge des Verweises von Art. 103 FusG

 

6.4 Bemessungsgrundlage

 

7 Umsetzung und Anwendungsprobleme von Art. 103 FusG

 

7.1 Übergangsfrist und Grundfragen

 

7.2 Praktikabilität des Verweises für die einzelnen Abgaben

 

7.2.1 Bedeutung des Verweises für die Handänderungssteuern

 

7.2.2 Bedeutung des Verweises für die Grundbuch gebühren

 

7.2.2.1 Folgen der Abweichungen von Zivil- und Steuerrecht

 

7.2.2.2 Veranschaulichung der praktischen Probleme am Beispiel der Fusion

 

7.2.2.3 Rulingzwang?

 

7.3 Nacherhebung von Handänderungsabgaben bei nachträglichem Entfallen der Voraussetzungen von Art. 103 FusG

 

8 Schlussbetrachtung

 

Autor: Dr. iur. Sarah Dahinden RA

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2005/1 IFF Forum für Steuerrecht

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