Die Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen (KKG)

Urs Kapalle RA
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Inhalt

1 Einleitung

 

2 Bedeutung des Private-Equity- und Hedge-Fonds-Markts

 

3 Profil der Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen

 

3.1 Rechtsform

 

3.1.1 Grundlagen

 

3.1.2 Elemente

 

3.2 Anlagestruktur

 

3.2.1 Merkmale von Private-Equity- und Hedge-Fonds

 

3.2.2 Zulässige Anlagen nach KKV

 

3.3 Finanzierung und Gewinnverteilung

 

3.3.1 Finanzierung der Fonds

 

3.3.2 Entschädigung und Gewinnanteile

 

4 Steuerliche Aspekte

 

4.1 Besteuerung der Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen

 

4.1.1 Gewinn- und Kapitalsteuern

 

4.1.2 Verrechnungssteuer

 

4.1.2.1 Exkurs – Thesaurierungsfonds

 

4.1.3 Stempelabgaben

 

4.1.4 Mehrwertsteuer

 

4.1.5 U. S. Qualified Intermediary Rules

 

4.1.6 Ausländische Quellensteuern

 

4.2 Besteuerung des Komplementärs

 

4.2.1 Gewinn- und Kapitalsteuern

 

4.2.2 Verrechnungssteuer

 

4.2.3 Stempelabgaben

 

4.2.4 Mehrwertsteuer

 

4.3 Besteuerung der Kommanditäre

 

4.3.1 Gewinn- und Kapitalsteuern

 

4.3.2 Direkte Steuern im internationalen Verhältnis

 

4.3.3 Verrechnungssteuer

 

4.3.4 Stempelabgaben

 

4.3.5 Mehrwertsteuer

 

4.3.6 EU-Zinsbesteuerung

 

4.4 Besteuerung der Fonds-Manager

 

4.4.1 Allgemeines

 

4.4.2 Besteuerung im Ausland

 

4.4.3 Beteiligungsvarianten

 

4.4.3.1 Beteiligung über den Komplementär

 

4.4.3.2 Beteiligung als Kommanditär

 

4.4.4 Besteuerung als Kommanditär

 

4.4.4.1 Vermögensertrag

 

4.4.4.2 Erwerbseinkommen

 

4.4.4.3 Privater Kapitalgewinn

 

5 Zusammenfassung – Problemfelder und Handlungsbedarf

 

6 Schlussbemerkungen

 

Autor: Urs Kapalle RA

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2007/2 IFF Forum für Steuerrecht

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