Aufschubstatbestände und Liquidationsgewinne gemäss Unternehmenssteuerreformgesetz II

Lic. oec. Peter Lang
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Inhalt

1 Einleitung

 

2 Aufschubstatbestände

 

2.1 Ökonomischer Hintergrund

 

2.2 Überführung von Liegenschaften ins Privatvermögen

 

2.2.1 Bisherige Rechtslage

 

2.2.2 Vorlage des Bundesrats

 

2.2.3 Parlamentarische Beratung

 

2.2.4 Steueraufschubstatbestand Privatentnahme von Liegenschaften

 

2.2.4.1 Erfasste Liegenschaften

 

2.2.4.2 Verhaftung der stillen Reserven mit der Schweiz

 

2.2.4.3 Aufschub als Recht

 

2.2.4.4 Hybrides Privatvermögen

 

2.2.4.5 Unentgeltlicher Vermögensübergang im Anschluss an einen Aufschub

 

2.2.4.6 Harmonisierungsrechtliche Aspekte

 

2.3 Verpachtung eines Geschäftsbetriebs

 

2.4 Ausscheiden von Erben

 

3 Liquidationsgewinne

 

3.1 Bisherige Rechtslage

 

3.2 Vorschlag des Bundesrats

 

3.3 Parlamentarische Beratung

 

3.4 Elemente von Art. 37b DBG

 

3.4.1 Aufgabe der selbständigen Erwerbstätigkeit

 

3.4.2 Verobjektivierte Voraussetzungen

 

3.4.3 Objekt der Steuerberechnungsregel

 

3.4.4 Abzugsfähigkeit von Einkaufsbeiträgen

 

3.4.4.1 Abzugsfähige Einkaufsbeiträge

 

3.4.4.2 Verhältnis zwischen Art. 33 Abs. 1 Bst. d und Art. 37b DBG

 

3.4.5 Stille Reserven mit Vorsorgecharakter

 

3.4.6 Nachweis der Zulässigkeit eines Einkaufs

 

3.4.7 Umfang der stillen Reserven mit Vorsorgecharakter

 

3.4.8 Stille Reserven ohne Vorsorgecharakter

 

3.5 Subjektive Anspruchsvoraussetzungen

 

3.6 Verfahrensfragen

 

4 Verhältnis von Art. 18a Abs. 1 zu Art. 37b Abs. 1 DBG

 

5 Interkantonale Aspekte

 

6 Verlustübertrag

 

7 Inkraftsetzung

 

8 Schlussbemerkung

 

Autor: Lic. oec. Peter Lang

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2008/2 IFF Forum für Steuerrecht

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