Steuerliche Behandlung von Immaterialgüterrechten gemäss Unternehmenssteuerreform III

Prof. Dr. iur. Pascal Hinny
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Inhalt

 

1 Ausgangslage und Begriffe

 

 

1.1 Bisherige steuerliche Behandlung von IP-Rechten im Schweizer Steuerrecht

 

1.1.1 Allgemeine Besteuerungsregel

 

1.1.2 Holdinggesellschaften

 

1.1.3 Domizil- und Gemischte Gesellschaften

 

1.1.4 Nidwaldner Lizenzbox-Gesellschaften

 

1.1.5 Steuersystematische Abrechnung bei Eintritt in besonderen Steuerstatus

 

 

 

2 Anpassungen Gewinnbesteuerung im USRG III

 

2.1 USRG III: Überblick über Gesetzgebungsverfahren

 


2.2 USRG III: Inkrafttreten, Inhalt und Umsetzung . . . . . . 197

 

2.2.1 Umsetzung des USRG III in den Kantonen

 

2.2.2 Direkte Anwendung des StHG bei nicht zeitgerechter Umsetzung

 

2.3 Auslegung der USRG III-Normen

 

2.3.1 Auslegung von StHG-Normen im Allgemeinen

 

2.3.2 Relevante Materialien und Ziel des USRG III

 

2.3.3 Relevanz der OECD-BEPS-Action-Berichte im Besonderen

 

2.4 Aufhebung der Rechtsgrundlage für Statusgesellschaften mit Inkrafttreten des USRG III

 

2.4.1 Gesetzliche Grundlage

 

2.4.2 Gang der Gesetzgebung

 

2.4.3 Subjektiver Anwendungsbereich

 

2.4.4 Umfang der «stillen Reserven»

 

2.4.5 Umfang des der gesonderten Besteuerung unterliegenden Gewinns

 

2.4.5.1 Bisheriger Umfang der Befreiung von der Kantons- und Gemeindesteuer

 

2.4.5.2 Tatsächliche Realisation während der Dauer von fünf Jahren

 

2.4.6 Anwendbarer Steuersatz für gesonderte Besteuerung

 

2.4.7 Verfügung über Umfang der stillen Reserven

 

 

 

2.5 Überblick: neue IP-Rechte bezogene Massnahmen des USRG III

 

 

 

2.6 Patentbox

 

2.6.1 Gesetzgebungsprozess

 

2.6.2 Gesetzliche Grundlage

 

2.6.3 Grundsatzfragen

 

2.6.3.1 Wahlrecht für die Inanspruchnahme der Patentboxermässigung durch den Steuerpflichtigen

 

2.6.3.2 Bedeutung der bundesrätlichen Verordnung und Freiraum der Kantone

 

2.6.3.2.1 Wettbewerbsfähige Besteuerung

 

2.6.3.2.2 Abschliessende Kompetenz des Bundesrats

 

2.6.3.2.3 Regelungskompetenz der Kantone

 

2.6.4 Qualifizierendes Steuersubjekt

 

2.6.5 Qualifizierende Patente und vergleichbare Rechte

 

2.6.5.1 Gesetzliche Grundlage

 

2.6.5.2 Botschaft und parlamentarische Diskussion

 

2.6.5.3 Patente und vergleichbare Rechte gemäss OECD

 

2.6.5.4 Patent gemäss Schweizer Patentgesetz

 

2.6.5.5 Patente gemäss ausländischer Rechtsordnung und Europäisches Patent

 

2.6.5.6 Fazit: Begriff des Patents

 

2.6.5.7 Analyse: Begriff der vergleichbaren Rechte

 

2.6.5.8 Rechtliches vs. wirtschaftliches Eigentum

 

2.6.5.9 Zusammenfassung: Patente und vergleichbare Rechte

 

2.6.6 Substanzanforderung: Nexus-Ansatz vs. Transferpreis- Ansatz

 

2.6.6.1 Nexus-Ansatz und DEMPE-Funktionen

 

2.6.6.2 Nexus-Ansatz

 

2.6.6.3 Alternative Substanzanforderung für die Schweiz

 

2.6.7 Berechnung des relevanten Boxenerfolgs

 

2.6.8 Höhe der Ermässigung

 

2.6.9 Steuersystematische Realisation bei Boxeneintritt

 

2.6.9.1 Ratio

 

2.6.9.2 Aufrechnung bisher steuerlich berücksichtigter F&E-Aufwendungen

 

2.6.9.3 Kantonaler Freiraum

 

 

 

2.7 F&E-Überabzug

 

2.7.1 Gesetzliche Grundlage und Ausführungsbestimmungen des Bundesrats

 

2.7.2 Qualifizierendes Steuersubjekt

 

2.7.3 Qualifizierende F&E-Aufwendungen

 

2.7.4 Umfang des F&E-Überabzugs

 

 

 

2.8 Entlastungsbegrenzung

 

2.8.1 Gesetzliche Grundlage

 

2.8.2 Steuersubjekt

 

2.8.3 Berechnung der Entlastungsbegrenzung

 

 

 

2.9 Anpassungen bei der Kapital-/Vermögensteuer

 

2.9.1 Gesetzliche Grundlage

 

2.9.2 Steuersubjekt

 

2.9.3 Steuerobjekt

 

2.9.3.1 Beteiligungen

 

2.9.3.2 Patente und vergleichbare Rechte

 

2.9.3.3 Konzerndarlehen

 

2.9.4 Höhe der Ermässigung

 

3 Zusammenfassung und Fazit

 

Literatur

Rechtsquellen

Materialien

Rechtsprechung

Praxisanweisungen

Andere Quellen

 

Autor: Prof. Dr. iur. Pascal Hinny

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