Neuerungen im italienischen Steurrecht und ihre Auswikrung auf die Bezihungen zwischen Italien und der Schweiz

Dr. Siegfried Mayr
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Inhalt

 

1 Einleitung

 

 

 

1.1 Black list

 

 

 

1.2 Die neue Definition der «Niedrigbesteuerung»

 

 

 

1.3 White list

 

 

 

1.4 Das DBA Italien-Schweiz (DBA-I) aus dem Jahre 1976

 

 

 

1.5 Das Zinsbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und der EU

 

 

 

1.6 Das Protokoll zur Änderung des DBA-I mit der Einführung einer dem OECD-Standard angepassten

 

Informationsaustauschklausel und Abschluss einer «Roadmap»

 

 

 

2 Die Reform in der Besteuerung internationaler Sachverhalte durch das Ges. 147/2015

 

 

 

2.1 Massnahmen betreffend ausländische Investitionen in Italien 2.1.1 Ausdehnung der inländischen Gruppenbesteuerung

 

2.1.2 Sitzverlegung von Unternehmen vom Ausland nach Italien

 

2.1.3 Neue Gewinnermittlung bei einer inländischen Betriebstätte

 

 

 

2.2 Massnahmen betreffend Investitionen im Ausland von Seiten italienischer Unternehmen

 

2.2.1 Freistellung ausländischer Betriebstättengewinne

 

2.2.2 Neue CFC-Regelung (Hinzurechnungsbesteuerung)

 

2.2.3 Dividenden von Gesellschaften mit Sitz in Niedrigsteuerländern

 

2.2.4 Abschaffung der Regelung über die Nichtabzugsfähigkeit der Kosten gegenüber Black-List-Ländern

 

2.2.5 Sitzverlegung eines italienischen Unternehmens ins Ausland

 

 

 

2.3 Massnahmen, die für Investitionen in beiden Richtungen von Relevanz sind

 

Literatur

 

Italienische Rechtsquellen

 

Internationale Rechtsquellen

 

Materialien

 

Rechtsprechung

 

Praxisanweisungen

 

Weitere Quellen

 

Autor: Dr. Siegfried Mayr

Produkt ist ein Teil von:

2016/3 IFF Forum für Steuerrecht

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